Barnes & Noble Virtuelle Maschinen: Nachbildung und Vervielfachung maschinenorientierter Schnittstellen. GI-Arbeitsseminar, München 1979 at Hamilton Place in Chattanooga, TN
Die Zielsetzung des Arbeitsseminars wurde in dem Aufruf zur Vortrags- anmeldung wie folgt dargestellt: "Durch eine Virtualisierung der Apparatur, d. h. durch Nachbildung und Vervielfachung der maschinenorientierten Schnittstellen, konnen mehrere, evtl. auch unterschiedliche Betriebssysteme parallel in einer Anlage ab- laufen. In den vergangenen Jahren war ein zunehmender Einsatz solcher virtuellen Maschinen zu beobachten. GrUnde hierfUr sind u. a.: - Bei Anwendern wird die Umstellung auf neue Betriebssysteme und/oder neue Anlagen teilweise erheblich erleichtert. - Bei Herstellern kann der Test neuer Betriebssysteme effizienter durch- gefUhrt werden. Weitere Anwendungen sind absehbar, so daB in vielen Fallen neu zu ent- wi cke 1 nde Rechners trukturen von den Anforderungen der vi rtue 11 en Ma- schinen, insbesondere hinsichtlich deren Effizienz, beeinfluBt werden. Die Ziele dieses Arbeitsseminars sind deshalb die Klarung der mit dieser Betriebsweise zusammenhangenden theoretischen und praktischen Probleme, der Austausch von Erfahrungen bei konkreten Anwendungen, sowie ein D- kussion der Entwicklungstendenzen Die eingereichten und ausgewahlten Vortrage zeigten, wie erwartet, daB die aktive Auseinandersetzung mit den Problemen der virtuellen Maschinen der- zeit im wesentlichen bei den Rechnerherstellern einerseits und den Anwen- dern andererseits erfolgt. Dementsprechend fehlen Vortrage von Universi- taten Uber Forschungsaktivitaten in diesem Bereich und Uber die theoreti- sche Behandlung und Beschreibung virtueller Maschinen. Umso erfreulicher war das Uberaus groBe Interesse, auch der Universitaten, an einer Teilnah- me an diesem Arbeitsseminar.
Die Zielsetzung des Arbeitsseminars wurde in dem Aufruf zur Vortrags- anmeldung wie folgt dargestellt: "Durch eine Virtualisierung der Apparatur, d. h. durch Nachbildung und Vervielfachung der maschinenorientierten Schnittstellen, konnen mehrere, evtl. auch unterschiedliche Betriebssysteme parallel in einer Anlage ab- laufen. In den vergangenen Jahren war ein zunehmender Einsatz solcher virtuellen Maschinen zu beobachten. GrUnde hierfUr sind u. a.: - Bei Anwendern wird die Umstellung auf neue Betriebssysteme und/oder neue Anlagen teilweise erheblich erleichtert. - Bei Herstellern kann der Test neuer Betriebssysteme effizienter durch- gefUhrt werden. Weitere Anwendungen sind absehbar, so daB in vielen Fallen neu zu ent- wi cke 1 nde Rechners trukturen von den Anforderungen der vi rtue 11 en Ma- schinen, insbesondere hinsichtlich deren Effizienz, beeinfluBt werden. Die Ziele dieses Arbeitsseminars sind deshalb die Klarung der mit dieser Betriebsweise zusammenhangenden theoretischen und praktischen Probleme, der Austausch von Erfahrungen bei konkreten Anwendungen, sowie ein D- kussion der Entwicklungstendenzen Die eingereichten und ausgewahlten Vortrage zeigten, wie erwartet, daB die aktive Auseinandersetzung mit den Problemen der virtuellen Maschinen der- zeit im wesentlichen bei den Rechnerherstellern einerseits und den Anwen- dern andererseits erfolgt. Dementsprechend fehlen Vortrage von Universi- taten Uber Forschungsaktivitaten in diesem Bereich und Uber die theoreti- sche Behandlung und Beschreibung virtueller Maschinen. Umso erfreulicher war das Uberaus groBe Interesse, auch der Universitaten, an einer Teilnah- me an diesem Arbeitsseminar.
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