Die vorliegende Arbeit entstand als Dissertation im Rahmen des Teilprojektes "Panelstudie zur technischen, betrieblichen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung beim Einsatz flexibler Arbeitssysteme in der gewerblichen Wirt- schaft" des Sonderforschungsbereichs 187 an der sozialwissenschaftlichen FakuWit der Ruhr-Universitat Bochum. Mein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Ulrich Widmaier, der sowohl die Anregung zu dieser Untersuchung gegeben als auch die Betreuung iibernommen hat. Prof. Dr. Rolf G. Heinze danke ich fur die Ubernahme des Korreferats sowie fur konstruktive Kritik, die zu ei- nem strukturierten Aufbau der Arbeit beigetragen hat. Ausdrucklich mochte ich mich bei meinen Kollegen und Freunden Dr. Pe- ter Hauptmanns und Dr. Klaus Schubert bedanken, die die Arbeit von Anfang an wohlwohlend begleitet und durch ihre inhaltlichen Anregungen wichtige Impulse fUr die Prazisierung der Fragestellung gegeben haben. Dr. Josef Schmid danke ich fiir das stets kritische Hinterfragen meiner Argumentati- onsweise, das wesentlich zum Gelingen der Arbeit beigetragen hat. Insbesondere bedanke ich mich bei meinen Kollegen und Kolleginnen des Teilprojektes, die mir immer den Freiraum fUr die Erstellung dieser Arbeit gewiihrt haben: Dr. Louise Dye, Dr. Rainer Freriks, Hiltrud Niggemann, Bar- bara Ostendorf, Wolfgang Rogalski, Dr. Rainer Saurwein, Jan Schiitte. Ferner gilt mein Dank Mamie SchlUter, die bereitwillig die miihevolle und langweilige Aufgabe des Korrekturlesens iibernommen hat.
Die vorliegende Arbeit entstand als Dissertation im Rahmen des Teilprojektes "Panelstudie zur technischen, betrieblichen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung beim Einsatz flexibler Arbeitssysteme in der gewerblichen Wirt- schaft" des Sonderforschungsbereichs 187 an der sozialwissenschaftlichen FakuWit der Ruhr-Universitat Bochum. Mein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Ulrich Widmaier, der sowohl die Anregung zu dieser Untersuchung gegeben als auch die Betreuung iibernommen hat. Prof. Dr. Rolf G. Heinze danke ich fur die Ubernahme des Korreferats sowie fur konstruktive Kritik, die zu ei- nem strukturierten Aufbau der Arbeit beigetragen hat. Ausdrucklich mochte ich mich bei meinen Kollegen und Freunden Dr. Pe- ter Hauptmanns und Dr. Klaus Schubert bedanken, die die Arbeit von Anfang an wohlwohlend begleitet und durch ihre inhaltlichen Anregungen wichtige Impulse fUr die Prazisierung der Fragestellung gegeben haben. Dr. Josef Schmid danke ich fiir das stets kritische Hinterfragen meiner Argumentati- onsweise, das wesentlich zum Gelingen der Arbeit beigetragen hat. Insbesondere bedanke ich mich bei meinen Kollegen und Kolleginnen des Teilprojektes, die mir immer den Freiraum fUr die Erstellung dieser Arbeit gewiihrt haben: Dr. Louise Dye, Dr. Rainer Freriks, Hiltrud Niggemann, Bar- bara Ostendorf, Wolfgang Rogalski, Dr. Rainer Saurwein, Jan Schiitte. Ferner gilt mein Dank Mamie SchlUter, die bereitwillig die miihevolle und langweilige Aufgabe des Korrekturlesens iibernommen hat.
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