Barnes & Noble Soziales Kapital als Erfolgsfaktor junger Unternehmen: Eine Analyse der Gestaltung und Entwicklungsdynamik der Netzwerke von Biotechnologie Start-Ups at Hamilton Place in Chattanooga, TN
Soziales Kapital als Erfolgsfaktor junger Unternehmen: Eine Analyse der Gestaltung und Entwicklungsdynamik der Netzwerke von Biotechnologie Start-Ups in Chattanooga, TN
Soziales Kapital als Erfolgsfaktor junger Unternehmen: Eine Analyse der Gestaltung und Entwicklungsdynamik der Netzwerke von Biotechnologie Start-Ups in Chattanooga, TN
Der langfristige Erfolg von Unternehmensgründungen hängt von ihrem Sozialen Kapital ab und damit von ihrer Fähigkeit, Netzwerkbeziehungen zu unterschiedlichen Partnern aufzubauen und zu gestalten. Dies gilt insbesondere in innovativen und durch hohes Investitionsrisiko gekennzeichneten Branchen wie der Biotechnologie. Erstens eröffnen diese Netzwerkbeziehungen den Zugang zu kritischen Ressourcen, wie beispielsweise Kapital, Information, wissenschaftlich-technologischem Know-how, aber auch Forschungseinrichtungen und Vertriebskanälen. Zweitens ziehen Investoren und potentielle Kooperationspartner die bestehenden Netzwerkbeziehungen einer Neugründung und insbesondere die Reputation der Netzwerkpartner als Indikator für die zukünftige Erfolgswahrscheinlichkeit heran. In diesem Zusammenhang bleibt zumeist unberücksichtigt, dass junge Unternehmen im Zeitablauf unterschiedliche Netzwerkbeziehungen pflegen sollten, weil ihr Ressourcenbedarf ständigen Veränderungen unterworfen ist. Ziel der Arbeit ist folglich, Aufschluss über die Entwicklung des Sozialen Kapitals junger Biotechnologieunternehmen zu geben. Aufgrund der Neuartigkeit der Forschungsfrage folgt die Untersuchung einem Grounded Theory Ansatz. Die Erstellung von Fallstudien in sechs Biotechnologieunternehmen, die unter ähnlichen Rahmenbedingungen operieren, dabei jedoch unterschiedlich erfolgreich sind, ermöglicht so, Aussagen über die Erfolgswirksamkeit des Sozialen Kapitals abzuleiten.
Der langfristige Erfolg von Unternehmensgründungen hängt von ihrem Sozialen Kapital ab und damit von ihrer Fähigkeit, Netzwerkbeziehungen zu unterschiedlichen Partnern aufzubauen und zu gestalten. Dies gilt insbesondere in innovativen und durch hohes Investitionsrisiko gekennzeichneten Branchen wie der Biotechnologie. Erstens eröffnen diese Netzwerkbeziehungen den Zugang zu kritischen Ressourcen, wie beispielsweise Kapital, Information, wissenschaftlich-technologischem Know-how, aber auch Forschungseinrichtungen und Vertriebskanälen. Zweitens ziehen Investoren und potentielle Kooperationspartner die bestehenden Netzwerkbeziehungen einer Neugründung und insbesondere die Reputation der Netzwerkpartner als Indikator für die zukünftige Erfolgswahrscheinlichkeit heran. In diesem Zusammenhang bleibt zumeist unberücksichtigt, dass junge Unternehmen im Zeitablauf unterschiedliche Netzwerkbeziehungen pflegen sollten, weil ihr Ressourcenbedarf ständigen Veränderungen unterworfen ist. Ziel der Arbeit ist folglich, Aufschluss über die Entwicklung des Sozialen Kapitals junger Biotechnologieunternehmen zu geben. Aufgrund der Neuartigkeit der Forschungsfrage folgt die Untersuchung einem Grounded Theory Ansatz. Die Erstellung von Fallstudien in sechs Biotechnologieunternehmen, die unter ähnlichen Rahmenbedingungen operieren, dabei jedoch unterschiedlich erfolgreich sind, ermöglicht so, Aussagen über die Erfolgswirksamkeit des Sozialen Kapitals abzuleiten.
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