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Nackt in Paris: Erotische Geschichten
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Nackt in Paris: Erotische Geschichten in Chattanooga, TN
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aus 'Nackt in Paris':
Sie hatte also die Vorhänge zurückgezogen und öffnete die Tür. Herein kam die angenehme frische Frühlingsluft und die Vorhänge wurden leicht zurückgeweht und blähten sich träge. Es schien ein wenig windig, aber angenehm warm zu sein. Ich blieb in den Laken liegen und beobachtete sie.Sie ging hinaus auf den Balkon bis ans Geländer. Sie fasste das geschmiedete Geländer mitbeiden Händen, legte den Kopf in den Nacken und ließ sich die Sonne ins Gesicht scheinen.Der Wind umspielte ihre nackten Beine. Sie verharrte einen Moment und blickte verschlafenhinüber auf den Fluss.Dann begann sie die Umgebung zu inspizieren. Sie lehnte sich mit den Unterarmen auf dasGeländer und schaute hinunter auf die Straße. Es schien dort allerhand los zu sein, daimmer wieder Laute von lustwandelnden Menschen heraufdrangen und sie verfolgte das Treibengenau. Das Morgenlüftchen spielte am Saum ihres Seindenhemdchens. Es schien sie nichtweiter zu kümmern, dass er immer wieder ein wenig angelupft wurde, wobei - mal mehr malweniger - von ihren Hinterbacken zu sehen war. Sie liebt das Gefühl gestreichelt zu werdenund besonders das Gefühl des warmen Lufthauchs auf ihrer nackten Haut. Von der Straße ausgesehen konnte das Hemdchen wohl nur wenig von ihren intimen Zonen verdecken.Jetzt blickte sie nach oben. Dort schienen unsere Nachbarn ihren Balkon zu besetzen, weilsich ihre Miene zu einem grüßenden Lächeln veränderte. Sie wünschte den Leuten einen gutenMorgen und richtete ihre Aufmerksamkeit nach einem Blick an der Fassade des Hotels hinaufwieder auf die Menschen auf der Straße.Dann schien etwas interessantes am Hoteleingang schräg unter ihr vorzufallen, jedenfallsbeugte sie sich vor, dass ihre ungekämmten braunen Locken in ihr Gesicht fielen und siesie mit der Hand zurückstreichen musste. Dabei streckte sie sich so, dass das Hemdchenüber ihre Hinterbacken nach oben rutschte und sich ihr Po dabei beinahe komplettentblößte. Ich konnte ihren Steiß sehen, sah die sensible Spalte zwischen den rundenBacken, die bis hinab zu ihren weichen Lippen verlief. Auch die Nachbarn auf dem Balkonnebenan mussten ebenfalls einen guten Blick auf ihren nackten Po haben.
Sie hatte also die Vorhänge zurückgezogen und öffnete die Tür. Herein kam die angenehme frische Frühlingsluft und die Vorhänge wurden leicht zurückgeweht und blähten sich träge. Es schien ein wenig windig, aber angenehm warm zu sein. Ich blieb in den Laken liegen und beobachtete sie.Sie ging hinaus auf den Balkon bis ans Geländer. Sie fasste das geschmiedete Geländer mitbeiden Händen, legte den Kopf in den Nacken und ließ sich die Sonne ins Gesicht scheinen.Der Wind umspielte ihre nackten Beine. Sie verharrte einen Moment und blickte verschlafenhinüber auf den Fluss.Dann begann sie die Umgebung zu inspizieren. Sie lehnte sich mit den Unterarmen auf dasGeländer und schaute hinunter auf die Straße. Es schien dort allerhand los zu sein, daimmer wieder Laute von lustwandelnden Menschen heraufdrangen und sie verfolgte das Treibengenau. Das Morgenlüftchen spielte am Saum ihres Seindenhemdchens. Es schien sie nichtweiter zu kümmern, dass er immer wieder ein wenig angelupft wurde, wobei - mal mehr malweniger - von ihren Hinterbacken zu sehen war. Sie liebt das Gefühl gestreichelt zu werdenund besonders das Gefühl des warmen Lufthauchs auf ihrer nackten Haut. Von der Straße ausgesehen konnte das Hemdchen wohl nur wenig von ihren intimen Zonen verdecken.Jetzt blickte sie nach oben. Dort schienen unsere Nachbarn ihren Balkon zu besetzen, weilsich ihre Miene zu einem grüßenden Lächeln veränderte. Sie wünschte den Leuten einen gutenMorgen und richtete ihre Aufmerksamkeit nach einem Blick an der Fassade des Hotels hinaufwieder auf die Menschen auf der Straße.Dann schien etwas interessantes am Hoteleingang schräg unter ihr vorzufallen, jedenfallsbeugte sie sich vor, dass ihre ungekämmten braunen Locken in ihr Gesicht fielen und siesie mit der Hand zurückstreichen musste. Dabei streckte sie sich so, dass das Hemdchenüber ihre Hinterbacken nach oben rutschte und sich ihr Po dabei beinahe komplettentblößte. Ich konnte ihren Steiß sehen, sah die sensible Spalte zwischen den rundenBacken, die bis hinab zu ihren weichen Lippen verlief. Auch die Nachbarn auf dem Balkonnebenan mussten ebenfalls einen guten Blick auf ihren nackten Po haben.
aus 'Nackt in Paris':
Sie hatte also die Vorhänge zurückgezogen und öffnete die Tür. Herein kam die angenehme frische Frühlingsluft und die Vorhänge wurden leicht zurückgeweht und blähten sich träge. Es schien ein wenig windig, aber angenehm warm zu sein. Ich blieb in den Laken liegen und beobachtete sie.Sie ging hinaus auf den Balkon bis ans Geländer. Sie fasste das geschmiedete Geländer mitbeiden Händen, legte den Kopf in den Nacken und ließ sich die Sonne ins Gesicht scheinen.Der Wind umspielte ihre nackten Beine. Sie verharrte einen Moment und blickte verschlafenhinüber auf den Fluss.Dann begann sie die Umgebung zu inspizieren. Sie lehnte sich mit den Unterarmen auf dasGeländer und schaute hinunter auf die Straße. Es schien dort allerhand los zu sein, daimmer wieder Laute von lustwandelnden Menschen heraufdrangen und sie verfolgte das Treibengenau. Das Morgenlüftchen spielte am Saum ihres Seindenhemdchens. Es schien sie nichtweiter zu kümmern, dass er immer wieder ein wenig angelupft wurde, wobei - mal mehr malweniger - von ihren Hinterbacken zu sehen war. Sie liebt das Gefühl gestreichelt zu werdenund besonders das Gefühl des warmen Lufthauchs auf ihrer nackten Haut. Von der Straße ausgesehen konnte das Hemdchen wohl nur wenig von ihren intimen Zonen verdecken.Jetzt blickte sie nach oben. Dort schienen unsere Nachbarn ihren Balkon zu besetzen, weilsich ihre Miene zu einem grüßenden Lächeln veränderte. Sie wünschte den Leuten einen gutenMorgen und richtete ihre Aufmerksamkeit nach einem Blick an der Fassade des Hotels hinaufwieder auf die Menschen auf der Straße.Dann schien etwas interessantes am Hoteleingang schräg unter ihr vorzufallen, jedenfallsbeugte sie sich vor, dass ihre ungekämmten braunen Locken in ihr Gesicht fielen und siesie mit der Hand zurückstreichen musste. Dabei streckte sie sich so, dass das Hemdchenüber ihre Hinterbacken nach oben rutschte und sich ihr Po dabei beinahe komplettentblößte. Ich konnte ihren Steiß sehen, sah die sensible Spalte zwischen den rundenBacken, die bis hinab zu ihren weichen Lippen verlief. Auch die Nachbarn auf dem Balkonnebenan mussten ebenfalls einen guten Blick auf ihren nackten Po haben.
Sie hatte also die Vorhänge zurückgezogen und öffnete die Tür. Herein kam die angenehme frische Frühlingsluft und die Vorhänge wurden leicht zurückgeweht und blähten sich träge. Es schien ein wenig windig, aber angenehm warm zu sein. Ich blieb in den Laken liegen und beobachtete sie.Sie ging hinaus auf den Balkon bis ans Geländer. Sie fasste das geschmiedete Geländer mitbeiden Händen, legte den Kopf in den Nacken und ließ sich die Sonne ins Gesicht scheinen.Der Wind umspielte ihre nackten Beine. Sie verharrte einen Moment und blickte verschlafenhinüber auf den Fluss.Dann begann sie die Umgebung zu inspizieren. Sie lehnte sich mit den Unterarmen auf dasGeländer und schaute hinunter auf die Straße. Es schien dort allerhand los zu sein, daimmer wieder Laute von lustwandelnden Menschen heraufdrangen und sie verfolgte das Treibengenau. Das Morgenlüftchen spielte am Saum ihres Seindenhemdchens. Es schien sie nichtweiter zu kümmern, dass er immer wieder ein wenig angelupft wurde, wobei - mal mehr malweniger - von ihren Hinterbacken zu sehen war. Sie liebt das Gefühl gestreichelt zu werdenund besonders das Gefühl des warmen Lufthauchs auf ihrer nackten Haut. Von der Straße ausgesehen konnte das Hemdchen wohl nur wenig von ihren intimen Zonen verdecken.Jetzt blickte sie nach oben. Dort schienen unsere Nachbarn ihren Balkon zu besetzen, weilsich ihre Miene zu einem grüßenden Lächeln veränderte. Sie wünschte den Leuten einen gutenMorgen und richtete ihre Aufmerksamkeit nach einem Blick an der Fassade des Hotels hinaufwieder auf die Menschen auf der Straße.Dann schien etwas interessantes am Hoteleingang schräg unter ihr vorzufallen, jedenfallsbeugte sie sich vor, dass ihre ungekämmten braunen Locken in ihr Gesicht fielen und siesie mit der Hand zurückstreichen musste. Dabei streckte sie sich so, dass das Hemdchenüber ihre Hinterbacken nach oben rutschte und sich ihr Po dabei beinahe komplettentblößte. Ich konnte ihren Steiß sehen, sah die sensible Spalte zwischen den rundenBacken, die bis hinab zu ihren weichen Lippen verlief. Auch die Nachbarn auf dem Balkonnebenan mussten ebenfalls einen guten Blick auf ihren nackten Po haben.

















