Barnes & Noble Die Schwarzmeerwirtschaftsregion (SMWR): Darstellung, Entwicklung, Perspektiven sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der EU at Hamilton Place in Chattanooga, TN
Am 25. Juni 1992 wurde das offizielle Dokument zur Griindung der Schwarzmeerwirtschaftsregion (SMWR) von den Staats- und Regie- rungschefs von 11 Staaten (Albanien, Armenien, Aserbeidschan, Bul- garien, Georgien, Griechenland, Moldavien, Rumanien, Turkei, RuB- land, Ukraine) in Istanbul unterzeichnet. Dieses Dokument enthalt 18 Paragraph en, die den Rahmen fUr die Intensivierung der wirtschaft- lichen, wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit sowie eine Kooperation im Umweltbereich festlegen. Die Unterzeichnung dieses Dokuments al1ein jedoch wird nicht ausreichen, urn eine in jeder Beziehung handlungsfahige Schwarz- meerwirtschaftsregion aufzubauen. Diesbezuglich sind noch zahlrei- che Probleme zu bewaltigen. Dabei sind es hauptsachlich die wirt- schaftlichen und politischen Instabilitaten in den Mitgliedslandem der SMWR, die die zielgerichtete Verfolgung einer Politik verhindem, die den Ausbau der Beziehungen mit den Kooperationslandem bein- haltet, da die Prioritaten derzeit in anderen Bereichen gesetzt werden. Fur die Zukunft der SMWR wird entscheidend sein, in weIchem Ma- Be die einzelnen Teilnehmerstaaten aus der SMWR Nutzen ziehen kbnnen. Dieses hangt wiederum davon ab, ob zusatzliche Vorteile fUr einzelne Lander entstehen, die ohne diese regionale Zusammen- arbeitsform nicht zustandekamen.
Am 25. Juni 1992 wurde das offizielle Dokument zur Griindung der Schwarzmeerwirtschaftsregion (SMWR) von den Staats- und Regie- rungschefs von 11 Staaten (Albanien, Armenien, Aserbeidschan, Bul- garien, Georgien, Griechenland, Moldavien, Rumanien, Turkei, RuB- land, Ukraine) in Istanbul unterzeichnet. Dieses Dokument enthalt 18 Paragraph en, die den Rahmen fUr die Intensivierung der wirtschaft- lichen, wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit sowie eine Kooperation im Umweltbereich festlegen. Die Unterzeichnung dieses Dokuments al1ein jedoch wird nicht ausreichen, urn eine in jeder Beziehung handlungsfahige Schwarz- meerwirtschaftsregion aufzubauen. Diesbezuglich sind noch zahlrei- che Probleme zu bewaltigen. Dabei sind es hauptsachlich die wirt- schaftlichen und politischen Instabilitaten in den Mitgliedslandem der SMWR, die die zielgerichtete Verfolgung einer Politik verhindem, die den Ausbau der Beziehungen mit den Kooperationslandem bein- haltet, da die Prioritaten derzeit in anderen Bereichen gesetzt werden. Fur die Zukunft der SMWR wird entscheidend sein, in weIchem Ma- Be die einzelnen Teilnehmerstaaten aus der SMWR Nutzen ziehen kbnnen. Dieses hangt wiederum davon ab, ob zusatzliche Vorteile fUr einzelne Lander entstehen, die ohne diese regionale Zusammen- arbeitsform nicht zustandekamen.
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