Barnes & Noble Die Bilanzierung von Aktienoptionsprogrammen: Eine Analyse aus Sicht verschiedener Rechnungslegungszwecke at Hamilton Place in Chattanooga, TN
Aktienoptionsprogramme haben sich in vielen Unternehmen zu einem selbstverständlichen Bestandteil der variablen Entlohnung von Führungskräften entwickelt. Die Frage nach ihrer bilanziellen Abbildung stellt dabei sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene einen sehr kontrovers diskutierten Themenbereich in der externen Rechnungslegung dar. Im Zentrum steht die Frage, ob Aktienoptionsprogramme aufwandswirksam berücksichtigt werden sollen oder nicht. Christian Blecher untersucht, welche Form der bilanziellen Erfassung sich jeweils aus Sicht verschiedener Rechnungszwecke rechtfertigen lässt. Dazu integriert er die Effekte von Aktienoptionsprogrammen in Modelle, die sich mit Rechnungslegungszwecken im Allgemeinen beschäftigen. Der Autor zeigt, dass eine Verbuchung als Aufwand einem Buchungsverzicht vorzuziehen ist. Die Aufwandbuchung erweist sich entweder als eindeutig überlegen oder es können - wie im Fall der Ausschüttungsbemessungsfunktion - eine Überlegenheit des Buchungsverzichtes ausgeschlossen und unter engen Voraussetzungen ebenfalls Argumente für eine Vorteilhaftigkeit der Aufwandbuchung aufgezeigt werden.
Aktienoptionsprogramme haben sich in vielen Unternehmen zu einem selbstverständlichen Bestandteil der variablen Entlohnung von Führungskräften entwickelt. Die Frage nach ihrer bilanziellen Abbildung stellt dabei sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene einen sehr kontrovers diskutierten Themenbereich in der externen Rechnungslegung dar. Im Zentrum steht die Frage, ob Aktienoptionsprogramme aufwandswirksam berücksichtigt werden sollen oder nicht. Christian Blecher untersucht, welche Form der bilanziellen Erfassung sich jeweils aus Sicht verschiedener Rechnungszwecke rechtfertigen lässt. Dazu integriert er die Effekte von Aktienoptionsprogrammen in Modelle, die sich mit Rechnungslegungszwecken im Allgemeinen beschäftigen. Der Autor zeigt, dass eine Verbuchung als Aufwand einem Buchungsverzicht vorzuziehen ist. Die Aufwandbuchung erweist sich entweder als eindeutig überlegen oder es können - wie im Fall der Ausschüttungsbemessungsfunktion - eine Überlegenheit des Buchungsverzichtes ausgeschlossen und unter engen Voraussetzungen ebenfalls Argumente für eine Vorteilhaftigkeit der Aufwandbuchung aufgezeigt werden.
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