Barnes & Noble Bertolt Brechts Lesebuch für Städtebewohner: Gedichte im Spiegel der Gesellschaft - Was bewirkt Lyrik im 20. Jahrhundert? at Hamilton Place in Chattanooga, TN
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Lyrik des 20. Jahrhunderts. Brecht - Benn - Celan, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tradition der Großstadtlyrik nahm in der deutschen Literatur einen großen Raum ein. Insbesondere um die Jahrhundertwende und nach dem Ersten Weltkrieg spielte diese Form der Poesie eine wichtige Rolle. Urbanisierung, Massenelend, gesellschaftliche Randgruppen und ausschweifende Lebensgestaltung waren sowohl kennzeichnend für diesen Stil der Lyrik als auch für eine ganze Epoche selbst. In dieser Zeit wirkte Bertolt Brecht und auch er versuchte, seine ersten Großstadterfahrungen zu verarbeiten bzw. den Lebensstil zu beschreiben. Ein zentrales Werk bildet die Gedichtsammlung „Aus dem Lesebuch für Städtebewohner“, welches im Zeitraum von 1921 bis 1928 entstand. Diese Anthologie vermittelt einen Eindruck, wie es in der Weimarer Republik in den Goldenen Zwanzigern zuging. In der Seminararbeit Bertolt Brechts Lesebuch für Städtebewohner. Gedichte im Spiegel der Gesellschaft - Was bewirkt Lyrik im 20. Jahrhundert? soll das Lesebuch für Städtebewohner analysiert und daraufhin untersucht werden, welche Wirkungsabsichten von diesem Werk ausgehen. Parallel dazu wird herausgearbeitet, inwieweit die Neue Sachlichkeit – eine Tendenz in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts - zum Tragen kommt. Weiterhin untersucht die Darstellung, ob und welche Gruppen der Gesellschaft angesprochen und welche Ansprüche bzw. Anforderungen an das Publikum gestellt werden. Die Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe bildet die textliche Grundlage der Seminararbeit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Lyrik des 20. Jahrhunderts. Brecht - Benn - Celan, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tradition der Großstadtlyrik nahm in der deutschen Literatur einen großen Raum ein. Insbesondere um die Jahrhundertwende und nach dem Ersten Weltkrieg spielte diese Form der Poesie eine wichtige Rolle. Urbanisierung, Massenelend, gesellschaftliche Randgruppen und ausschweifende Lebensgestaltung waren sowohl kennzeichnend für diesen Stil der Lyrik als auch für eine ganze Epoche selbst. In dieser Zeit wirkte Bertolt Brecht und auch er versuchte, seine ersten Großstadterfahrungen zu verarbeiten bzw. den Lebensstil zu beschreiben. Ein zentrales Werk bildet die Gedichtsammlung „Aus dem Lesebuch für Städtebewohner“, welches im Zeitraum von 1921 bis 1928 entstand. Diese Anthologie vermittelt einen Eindruck, wie es in der Weimarer Republik in den Goldenen Zwanzigern zuging. In der Seminararbeit Bertolt Brechts Lesebuch für Städtebewohner. Gedichte im Spiegel der Gesellschaft - Was bewirkt Lyrik im 20. Jahrhundert? soll das Lesebuch für Städtebewohner analysiert und daraufhin untersucht werden, welche Wirkungsabsichten von diesem Werk ausgehen. Parallel dazu wird herausgearbeitet, inwieweit die Neue Sachlichkeit – eine Tendenz in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts - zum Tragen kommt. Weiterhin untersucht die Darstellung, ob und welche Gruppen der Gesellschaft angesprochen und welche Ansprüche bzw. Anforderungen an das Publikum gestellt werden. Die Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe bildet die textliche Grundlage der Seminararbeit.
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